Einleitung

Die ursprüngliche Idee bzw. der zündende Funken der Motivation überhaupt eine Internet Seite zu erstellen kam aus zwei Beweggründen. Der erste war meine Erfahrung die ich beim „internationalen Lifeguard“ Dienst gemacht hatte und der zweite war die Möglichkeit sich als Informatik Student etwas „auszuprobieren“.
Da es auch in der heutigen Zeit wichtig ist, qualitativen Lifeguard Dienst an den Gewässern zu betreiben und da es heute noch „Schwarze Schafe“ gibt, habe ich in Zitaten die Ur-Internetseite „Internationaler-Lifeguard-Dienst“ rebootet.

Inhaltsverzeichnis

Declaimer / wichtige Anmerkung

entnommen der Homepage https://hoeffmann.de

Auf der folgenden Seite sind meine persönlichen Erfahrungen geschildert. Ich möchte auf dieser Internetseite weder die Tätigkeit des Reiseveranstalters „Höffmann Reisen GmbH“ noch die Jugendreisen des Unternehmens beurteilen. Hierzu hatte ich damals kaum Einblicke in den gesamten Ablauf und grundsätzlich empfinde ich Jugendreisen als „förderungswert“.

Ich beurteile aus meinen persönlichen Erlebnissen den „internationalen Lifeguard“ Dienst, der eher ein „Pool Lifeguard“ Dienste im Griechenland Camp 3 2000 war. Kein anderes Rettungsschwimmer Camp, keines aus der aktuellen Zeit dieser Gesellschaft und Organisation.

Reboot

Der Reboot der abgewandelten Homepage „Internationaler-Lifeguard-Dienst“ kam aus dem Gedanken heraus, dass heute noch Rettungsschwimmer an Gewässern Dienst leisten und sich selber unwohl fühlen, ausgenutzt werden bzw. fühlen oder einfach mit der Situation des „Regel Dienstes“ und / oder der Gruppendynamik überfordert sind.

Dabei ist es egal ob es eine Station der DLRG an der Küste oder im Binnengewässer ist oder eine andere Organisation die ein Gewässer bewacht.

Die Erfahrungen auf dieser Page sollen klar zeigen, dass es eben nicht ein einzelnes und ggf. ausschließlich selbstverschuldetes Phänomen ist. Wo Menschen und Personen, wo Charakter miteinander etwas leisten, kommt es zu Gruppendynamischen Prozessen, mit negativen und positiven Auswirkungen.

Zusätzlich möchte ich dem Rettungsschwimmer einige hilfreiche Tipps an die Hand geben, vielleicht ist das mit dieser Info- & Erfahrungs-Homepage gelungen.

Warum der „internationale Lifeguard“ Dienst

Im Jahr 2000 hatte ich aufgrund einer beruflichen Veränderung mehrere Wochen im Sommer „frei“. Ich hatte dann – eher durch Zufall – von dem „internationalen Lifeguard Dienst“ gelesen und nachdem ich 4 Jahre „zentralen WRD“ der DLRG an den deutschen Küsten versehen hatte, wollte ich meinen Erfahrungsschatz und mein Wissen erweitern.

Natürlich hatten die Floskeln „internationales und professionelles Team“, „Internationaler Lifeguard Dienst“, „Teamarbeit“, „sportliche Herausforderung“ und „Tagesausflüge zu Landessehenswürdigkeiten“ meine Aufmerksamkeit geweckt.

Somit kamen die Aspekte Interesse, realistische Chance und Umsetzbarkeit zusammen.

Die damalige Kritik

Um nicht diese Page zu überlasten, habe ich das ursprüngliche und damals verfasste Feedback auf eine extra Seite gepackt. Mit diesem Link geht es direkt weiter zum damaligen Feedback und den Eindrücken die ich hatte.

Erkenntnisse internationaler Lifeguard Wachdienst 2000

Erweiterung des Fazits

Natürlich weiß ich heute, dass viel von den Teammitgliedern und der Leitungsperson abhängt. Ob es grundsätzlich ein Rettungscrew oder ein Lifeguard Camp ist, macht kaum einen Unterschied, wenn sich alle als „ein“ Team fühlen.
Wenn aber in zwei oder mehreren Klassen gedacht wird und auf Kosten von Personen und / oder Institutionen Missstände als „Normalität“ und Mängel in „Kleinigkeiten“ umgedeutet werden, kann das auch ein starker Teamgedanke lediglich unzureichend ausgleichen.

Ich glaube damals hat mich enttäuscht, dass man die Ausbildung der DLRG stillschweigend und passiv nutzt – 60-80% der damalig anwesenden Rettungsschwimmer waren von der DLRG ausgebildet – und gleichzeitig die DLRG als Gesellschaft und Institution unsachlich und unprofessionell kritisierte und ver- bzw. beurteilte.

Sicherlich hatte mich damals auch diese „Hilflosigkeit“ überwältigt, die man empfindet, wenn aus einem „internationalen professionellen Lifeguard“ Dienst ein „an einem europäischen Meer, primär vom Club und dilettantisch organisierter Poolwachdienst“ wird. Man hatte etwas anderes erwartet und bekam nun eben „die hässliche Fratze“ der Realität zu spüren.

Darum solltet Ihr euch vor dem Dienst gründlich informieren, vielleicht die Erwartungen herunterschrauben und auf das „unerwartete“ vorbereiten.

Bilder vom Wachdienst allgemein:

Medien

Es gibt sicherlich viele „YouTube“ Videos zum Thema Lifeguard, zWRD und Wachdienst an Gewässern. Aber ein gutes Feeling zum Lifeguard Dienst bringen diese beiden Videos rüber:

(Um zu den Videos zu kommen, einfach auf die Bilder “klicken”!)

Rettungsschwimmer Morning Routine
Sommer 2019 – Werde DLRG Rettungsschwimmer an der Küste

crazy traditions

Es gibt verrückte Traditionen und komische, es gibt auch geheime Bräuche im Wasserrettungsdienst, aber um diese soll es hier nicht gehen.

In einigen Crews / Teams bei denen ich mitgestalten dürfte, hat sich die Tradition des „Kinoabends“ eingebürgert und der Dauerbrenner (Evergreen) und stetig gesetzt Film ist „The Guardian“ bzw. „Jede Sekunde zählt“ ( Wiki Eintrag / Trailer ) .

Als der Film 2006 in die Kinos kam und die DLRG in einigen Lichtspieltheatern (Kinos) Sonderkonditionen hatte, war es eben ein Kinofilm. That’s it.
Aber seitdem ich in einigen Crews / Teams diesen Film jährlich und stetig wieder ansehen kann, habe ich eine ganz andere Beziehung zu diesem Film. Nicht nur das man fast jedes Gespräch auswendig kann, dass man jede Szene blind und mit zugehaltenen Augen vorsprechen könnte, es eröffnen sich auch neue Metaebenen zu der Handlung, zu der Message und zu dem Inhalt des Films.

Begriffe wie Professionalität, Work-Life-Balance, Beziehung, Freundschaft, Verantwortung, Pflichtgefühl, Selbstverständnis, Kameradschaft und Zweck bringt dieser Film mit. Es würde den Rahmen sicherlich sprengen, dieses alles in der nötigen Tiefe zu erläutern.

Für mich möchte ich eine Ähnlichkeit zum Hollywood Klassiker „Ein Offizier und Gentleman“ ( Wiki Eintrag / Trailer) deutlich erkennen und er ist sicher ein Mix aus Luftrettung und DGzRS und spiegelt nur in kleinen Tätigkeitsbereichen den Bereich der DLRG Rettungsschwimmer wieder, aber…

…es bringt in mir immer wieder dieses Gefühl zurück, warum bin ich hier, was erwarten die Schwimmer im Gewässer von mir, wie viel Team in der Crew besteht und wie professionell treten wir auf.

Tipps

Hier sind allgemeine Tipps bzw. Verhaltensgrundsätze, was Du ggf. an besonderem Material und Gegebenheiten der jeweiligen Station bzw. Gewässers wissen solltest, ist zu speziell, als dass man sie hier aufzeigen könnte.

Es ist als Hilfestellung und so zusagen indirekter 2ter Teil des Fazits zu sehen und schließt mit einer Bücherliste ab.

Wertigkeit

Sei dir als ausgebildeter Rettungsschwimmer stets deiner Wertigkeit bewusst.
Du bist das Rückgrat jeden Lifeguard Dienstes.
Ohne einen Rettungsschwimmer funktioniert fast keine Station / Gewässerbewachung.

Es ist egal ob es auf der Station viele andere hoch qualifizierte Rettungskräfte gibt. Du bist Rettungsschwimmer und kannst damit etwas, was ein hoher Anteil der Badegäste / Schwimmer nicht können, anderen im Wasser zur Hilfe kommen. Die Ausbildung die Du genossen hast, gibt dir entscheidende Vorteile, denn in dem Chaos und Stress eines Einsatzes behältst Du Ruhe und Übersicht. Weil Du genau das trainiert hast und darauf vorbereitet wurdest.
Du wirst für den eingeteilten Dienst die Verantwortung übernehmen, vielleicht ist es das erste Mal in deinem Leben, das Du die Verantwortung für andere Menschen übernimmst. Diese Bereitschaft, diese Fähigkeiten und dieses Wissen machen dich wertvoll.

Einzelkämpfer

Rettungswachdient an einem Gewässer ist – nach meiner Erfahrung – nie eine „Tätigkeit als Einzelkämpf“. Rettungswachdienst und Wasserrettungsdienst, Lifeguard Dienst, egal wie es betitelt wird, es ist immer eine Teamleistung und Teamarbeit. Wenn es nicht so ist, du keine „Teamarbeit“ empfindest oder sogar allein einen Dienst versiehst, solltest du es kritisch hinterfragen.

Information

Informier dich vor dem Dienst über das Gewässer, die Station, die Örtlichkeit und ggf. die Gemeinde. Das hilft zum einen beim „Einfinden“ in die Crew, aber auch im alltäglichen Dienst denkt der Badegast – zu 99% – das Du von da kommst, wo Du grade deinen Dienst versiehst. Ggf. kannst Du auch den Wachorganisator (Wachführer, Stationsleiter etc.) vorher mit der Bitte um Informationen kontaktieren.

Überforderung

Manchmal kann es vorkommen, dass uns die Ausbildung nicht ausreichend vorbereitet hat, manchmal vergessen wir auch Sachen aus dieser und ab und an war vielleicht diese nicht zielführend und umfassend.
Wenn Du Dich mit einer Situation oder einem Dienst überfordert fühlst, dann sprich es an und lass es die Verantwortlichen wissen. Nur wer transparentes und offenes Feedback gibt, der kann Unterstützung, Verständnis und Hilfe erwarten.

Das verflixte zweite* Jahr

Ab und an sind Rettungsschwimmer die nach Ihrem ersten Jahr ein weiteres Jahr Lifeguard Dienst versehen, von ihrer Erfahrung und von Ihrem können überzeugt. Sie wissen und können alles und haben auf jede Frage eine Antwort, denn sie waren ja schon einige Tage, Wochen und Stunden „im Dienst“.

Leider gibt es dieses Phänomen bei einigen Rettungsschwimmern und Lifeguards. Dabei wird man die erfahrenen Rettungsschwimmer und Lifeguards wohl eher durch eine zurückhaltende, besonnene und ruhige Art erkennen.

Man kann Jahre Lifeguard Dienst bestreiten und hat doch nie ausgelernt, also schreib Dich nicht ab, lern „Schweigen ist Gold und Reden Silber“.

* = die Zahl ist obligatorisch, es kann auch das dritte, vierte, siebte und ab und an sogar das erste Jahr sein.

Verhältnismäßigkeit

Das Bild von „www.medi-learn.de(damals www.rippenspreizer.de) sagt mehr als tausend Absätze, Bücher und Erklärungen.
Lifeguard Dienst, unser Einsatz als Rettungsschwimmer muss immer in einer Verhältnismäßigkeit stehen. Wir sind beim „Beach Lifeguard“, nicht im Katastrophenschutz und nicht 24/7 im Rettungsdienst mit dem Notarzt rechts neben uns. Der Grad zwischen professionellem Auftreten und vom Gast wahrgenommen werde hin zur Lächerlichkeit ist schmal. Man ist der Fels in der Brandung des Chaos im Einsatz und gleichzeitig der helfende „Mann vom Rettungsschwimmer-Turm“.

Bücherliste

Einleitung

Grundsätzlich sollte das theoretische Wissen des „Deutschen Rettungsschwimmabzeichen Silber“ ausreichend sein, um Lifeguard Dienst an einem Gewässer zu leisten. Aus eigener Erfahrung, möchte ich hier einige allgemeine Bücher vorstellen, die Ihr Euch zulegen und lesen solltet. Mit dem Besitz dieses Wissens kann Euch – im Grunde – Nichts weiter passieren.

„Wissen“ ist auch in diesem Bereich des Lebens die Grundlage, in chaotischen oder panischen Momenten die Ruhe zu bewaren und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Die erste Stufe

Als die erste Stufe „des Wissens“ würde ich die beiden Lektüren bezeichnen, die ich jedem Rettungsschwimmer und jedem Wasserretter im nationalen und im internationalen Dienst empfehlen würde. Natürlich nicht ausschließlich kaufen und in das Bücherregal einsortieren, sondern auch lesen, verstehen, wenn möglich mitführen und anwenden.

„Taschenbuch für Wasserretter“

Hier das Cover der ersten Ausgabe.

Die erste Auflage kommt aus dem Jahr 2003, wurde von den Autoren Peter A. Fischer, Thilo Künneth und Alfons Vorderauer erstellt. Es kam wohl auch aus der Erfahrung, der neu 1997 / 1998 eingeführten „Ausbildung zum Wasserretter“ in der DLRG zustande. Es soll den Wissen Horizont zwischen Bootsführer und Rettungsschwimmer füllen. Laut meiner Recherche haben alle Hilfsorganisationen die einen „Wasserrettungsdienst“ betreiben, auch die Grundform des Taschenbuches herausgebracht. Es umfasst die Vertiefung des Theoriewissen des Rettungsschwimmers mit den verschiedenen Bereichen, die im Wasserrettungsdienst bzw. dem Wachdienst an Binnen- und Küstengewässern zweckmäßig sind.

„Handbuch für den Sanitätsdienst“

Hier das Cover der zweiten Ausgabe.

Im Grunde umfasst das Handbuch das gesamte Wissen eines damaligen (2000) ausgebildeten Sanitätshelfer A (San A) mit leichten „Anmerkungen“ zum Sanitätshelfer B. Es ist gut gegliedert und leicht verständlich. Die 2te Auflage des erstmals 1994 durch das DRK heraus gebrachte Buch war damals 194 Seiten stark.

Aktuell ist zurzeit die 9te Auflage von 2017 und wurde um einige Bereiche im rechtlichen Bereich der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreiberV) und dem technischen Hinweisen zum Umgang mit verschiedenen Stoffen erweitert. Die Seitenanzahl ist auf 294 angestiegen.

Die zweite Stufe

Die zweite Stufe des Wissens umfasst Bücher, die sich in meinen Jahren des Dienstes als praktisch herausstellten.
Man braucht diese nicht zwingend und sie fallen eher in die Kategorie „nice to have, but not necessary“. Aber die Bücher runden das Grundwissen eines Rettungsschwimmers ab und helfen ab und an, wenn Zusatzwissen erforderlich ist.

Notfall-Taschenbuch für den Rettungsdienst

In knapper und übersichtlicher Form stellt das “Notfall-Taschenbuch für den Rettungsdienst” das Vorgehen bei den häufigsten Notfallbildern dar, bietet aber auch das nötige diagnostische Rüstzeug, um Erkrankungs- und Verletzungsbilder sicher erfassen zu können. Kompakte Steckbriefe der für den Rettungsdienst relevanten Medikamente informieren auch in zeitkritischen Situationen über alle wichtigen Wirkstoffeigenschaften wie Indikationen, Dosierungen und Nebenwirkungen. Für die Neuauflage wurden die Kapitel neu geordnet und um zahlreiche Inhalte ergänzt.

Natürlich hat man bei den wenigsten – keiner – Hilfeleistung wirklich die Zeit, in einem Handbuch / Taschenbuch nachzulesen. Es ist schließlich eine Hilfeleistung und kein Kochkurs. Aber wenn man ggf. nicht aktiv bei der Hilfeleistung gebunden ist, kann man nachschlagen und den verantwortlichen Personen diese Information zur Verfügung stellen. Oft ist es auch zur eigenen Weiterbildung gut. Ich persönlich fand die kompakte Taschenbuch-Form und die Steckbrief Darstellung wirklich gut.

Wasserrettungsdienst an der Ostseeküste

Felix Hoffmann ist als Notarzt nicht nur auf dem Wasser, sondern auch auf der Straße und in der Luft unterwegs, er ist der Ideengeber für dieses Buch. Sven Nitsche tauscht seit Jahren für den Sommerurlaub die Liege am Strand gegen den Wachturm der DLRG ein.

Das Buch ist den Rettungsschwimmern an der Ostsee zu empfehlen, da es viele Tipps zu Örtlichkeiten, Eigenarten und Freizeitaktivitäten weiterführend erläutert. Alle die die nicht vor haben, Dienst an der Ostsee zu machen, sollten es nicht kaufen.

Die dritte Stufe

In der dritten Stufe möchte ich Bücher benennen, die man sich nicht zwingend, eher gar nicht kauft. Es sind Bücher die vielleicht das Wissen eines Rettungsschwimmers lediglich am Rande abrunden, aber die man ggf. in der DLRG Welt dann auch noch einmal brauchen kann. Es sind also Luxus-Artikel im Bereich des Buchmarktes für Rettungsschwimmer.

Rettungsschwimmen

Das Lehrbuch „Rettungsschwimmen“ wurde in der Erstauflage (1974) von dem verstorbenen langjährigen Technischen Leiter der DLRG, Karl Löhr, vorgelegt. Seit der 2. Auflage (1981) wird das Werk von Dr. Klaus Wilkens verantwortet. Die vorliegende 5. Auflage wurde inhaltlich überarbeitet und völlig neugestaltet.
Es ist etwas kompakter als das „Ausbilderhandbuch Rettungsschwimmen“ der DLRG, es ist aber nicht das „Lehrbuch“ (die Lehrmeinung zu 100%) der DLRG. Aber es umfasst doch alle gängigen Rettungsschwimmer Techniken und das in einer sehr ausführlichen Form. Für den Rettungsschwimmer an sich ist es ein reines „Background“ Buch bzw. Luxus.

What-My-Friends-Think-I-do

Wir alle kennen die „What-My-Friends-Think-I-do“ Bilder. Ich hatte mir einmal den Spaß gemacht und einige im Internet zusammengesucht, die das Thema „Lifeguard“ betreffen. Wer sich diese kleine Galerie ansehen will, kann über diesen Link dorthin kommen.

„Lifguard“ What-My-Friends-Think-I-do

Links

Hier noch ein paar allgemeine Links, die ggf. dem interessierten Leser weiterhelfen.

  • Rettungsschwimmer “Wiki” Eintrag – Link
  • International Life Saving Federation (ILS) – Link
  • Deutsche Lebens Rettungs Gesellschaft (DLRG) – Link
  • DLRG “zentraler Wasserrettungsdienst” (zWRD) – Link
  • DLRG Waterkant 2022 – Link

Hier fehlt doch was!

Hier fehlt doch… ! Also sollte in dieser Lifeguard Seite etwas fehlen, dann schreib mir einfach. Leider kenne ich nicht alles, trage es aber – wenn ich es als sinnvoll erachte – gern nach. Teile mir auch mit, wenn sich hier ein toter Link eingeschlichen hat!
Wenn Ihr einen toten Link / Verweis findet oder Ihr der Meinung seid, dass hier noch sehr wichtige Informationen fehlen, dann könnt Ihr mir das über Kontakt gern mitteilen.